Überall hört man immer wieder „Schule muss digitaler werden“. Aus diesem Grund haben wir uns überlegt, was genau diese Forderung denn bedeutet. 

Was ist notwendig um in der Schule digital arbeiten zu können. Die Antwort liegt scheinbar auf der Hand: digitale Endgeräte und ein zuverlässiger Internetzugang. 

Das war‘s schon? Leider nein. Um in der Schule wirklich digital arbeiten zu können braucht es durchaus mehr. 

Die durch Covid19 bedingte Schulschließung haben wir genutzt um ein Konzept zu erarbeiten, mit dem wir zufriedenstellend digital arbeiten können. 

Von der Stadt München wurden uns iPads zur Verfügung gestellt. Ein Teil dieser Endgeräte steht nun unserer iPad – Klasse, die wir als Pilotprojekt ins Leben gerufen haben, zur Verfügung. Die anderen iPads werden von allen Klassen genutzt und können von der unterrichtenden Lehrkraft ausgeliehen werden. 

Außerdem haben sich die Lehrkräfte in Webinaren fortgebildet um einen Einblick zu bekommen, wie iPads im Unterricht eingesetzt werden können. 

Unsere iPad-Klasse ist eine Deutschklasse, gerade für den Anfangsunterricht in Deutsch bietet die Arbeit mit dem iPad viele verschiedene Möglichkeiten um allen Niveaustufen der Lernenden gerecht zu werden. 

Außerdem führt unsere iPad-Klasse keine Hefte mehr im klassischen Sinne. Diese sind nun digital geworden und werden über Microsoft Teams organisiert. 

Zu unserem Projekt ist auch bereits ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung erschienen: 

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-schulstart-corona-warnstufe-zwei-1.5023420

 

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